"Behandle Andere so, wie du selbst behandelt werden willst"

Ich (be-)handle in meinen Therapien nach bestem Wissen und Gewissen. Gegenseitiger Respekt, Ehrlichkeit und Eigenverantwortung sind Werte, die ich in einer therapeutischen Beziehung voraussetze. Übrigens ist die Bereitschaft, Neues dazu zu lernen und sich körperlich wie geistig weiter zu entwickeln, für einen Therapieerfolg unabdingbar.

 

Für die Therapie sollte bequeme und angepasste Kleidung getragen werden, damit Übungen oder Behandlungen möglichst einfach ausgeführt werden können. Bei schlechtem Gesundheitszustand von Patient, Patientin oder Therapeut sollte die Therapie abgesagt werden (Fieber, Erbrechen, Durchfall, etc.). Kann ein Termin aus einem anderen Grund von Patient oder Patientin nicht wahrgenommen werden, muss dieser 24 Stunden vor dem eigentlichen Termin abgesagt werden. Ansonsten kann der Therapeut die Behandlung trotzdem verrechnen.

Während der Therapie sollen die Grenzen von Patient, Patientin und Therapeut stets gewahrt werden. So darf in der Therapie von beiden Seiten her Stopp gesagt werden, wenn eine persönliche Grenze überschritten wird. Merkt der Therapeut, dass er bei einem Problem des Patienten/der Patientin nicht weiterhelfen kann, schlägt er zusätzliche Abklärungen oder Behandlungen vor oder verweist ihn/sie weiter. Über anfallende Kosten informiert der Therapeut frühzeitig, damit für den Patienten/die Patientin keine unerwarteten Aufwände entstehen.